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Militärischen Regime Begünstigung islamischen-orientierte Regierungen haben nationale Politik seit der Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich im Jahr 1956 dominiert. Sudan wurde in zwei verlängerte Bürgerkriege während die meisten des Restes des 20. Jahrhunderts verwickelt. Diese Konflikte wurden in nördlichen wirtschaftliche, politische und soziale Dominanz weitgehend nichtmuslimische, nicht-arabischen südlichen Sudanesen verwurzelt. Den ersten Bürgerkrieg endete 1972 aber 1983 wieder ausbrach. Der zweite Krieg und Hungersnot Effekte resultiert in mehr als 4 Millionen Vertriebene und Rebel Schätzungen zufolge mehr als 2 Millionen Todesfälle über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten. Friedensgespräche gewann an Dynamik, 2002-04 mit der Unterzeichnung mehrerer Abkommen. Die endgültige Nord/Süd umfassenden Frieden Vereinbarung (CPA), unterzeichnete im Januar 2005 erteilt den südlichen Rebellen ein Referendum über die Unabhängigkeit des Südsudan Autonomie für sechs Jahre folgten. Das Referendum wurde im Januar 2011 statt und signalisierten überwältigende Unterstützung für Unabhängigkeit. Am 9. Juli 2011 wurde der Südsudan unabhängig. Da die südliche Unabhängigkeit Sudan Rebellen aus der Sudan People's Liberation Movement-Nord (SPLM-N) in Southern Kordofan und Blauen Nil Staaten bekämpfen worden. Ein separater Konflikt, der in der westlichen Region von Darfur 2003 ausbrach, hat fast 2 Millionen Menschen vertrieben und eine geschätzte 200.000 bis 400.000 Todesfälle. Die UN übernahm das Kommando der Darfur-Friedensmission der Afrikanischen Union im Dezember 2007. Friedenstruppen haben gekämpft, um die Situation zu stabilisieren, die im Bereich zunehmend regionale geworden und hat die Instabilität in Osttschad gebracht. Sudan hat auch große Flüchtling Zustrom aus den Nachbarländern konfrontiert in erster Linie Äthiopien und Tschad. Bewaffnete Konflikte, schlechte Verkehrsinfrastruktur und mangelnde Unterstützung durch die Regierung haben die Bereitstellung humanitärer Hilfe für die betroffene Bevölkerung chronisch behindert.


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Geography

Location
Im nordöstlichen Afrika, angrenzend an das Rote Meer, zwischen Ägypten und Eritrea

Geographic coordinates
15 00 N, 30 00 E

Map references
Afrika

Area
Total 1,861,484 sq km
Land NA
Water NA

Area - comparative
Etwas weniger als ein Fünftel der Größe der USA

Land boundaries
Total 6,751 km
Border countries
Central African Republic 175 km, Chad 1,360 km, Egypt 1,275 km, Eritrea 605 km, Ethiopia 769 km, Libya 383 km, South Sudan 2,184 km
Note
Sudan-Süd-Sudan Begrenzung darstellt 1. Januar 1956 Ausrichtung; endgültige Ausrichtung ausstehenden Verhandlungen und Abgrenzung; endgültige Souveränität Status der Region Abyei ausstehenden Verhandlungen zwischen Sudan und Südsudan

Coastline
853 km

Maritime claims
Territorial sea 12 nm
Contiguous zone 18 nm
Continental shelf
200 m Tiefe oder zur Tiefe von Ausnutzung

Climate
Heiß und trocken; trockenen Wüste; Regenzeit variiert je nach Region (April bis November)

Terrain
Im allgemeinen flach, ausdruckslose Ebene; Wüste dominiert im Norden

Elevation extremes
Lowest point Red Sea 0 m
Highest point Jabal Marrah 3,071 m

Natural resources
Erdöl; kleine Reserven von Eisenerz, Kupfer, Chrom, Eisenerz, Zink, Wolfram, Glimmer, Silber, Gold; Wasserkraft

Land use
Arable land NA
Permanent crops NA
Other NA (2005)

Irrigated land
18,630 sq km (2003)

Total renewable water resources
154 cu km (1997)

Freshwater withdrawal (domestic/industrial/agricultural)
Total 37.32 cu km/yr (3%/1%/97%)
Per capita 1,030 cu m/yr (2000)

Natural hazards
Staubstürme und periodische anhaltende Dürre

Environment - current issues
Unzureichende Versorgung mit Trinkwasser; Tierwelt-Populationen, die durch übermäßige Jagd bedroht; Bodenerosion; Wüstenbildung; periodische Dürre

Environment - international agreements
Party to
Biologische Vielfalt, Klimawandel, Klima ändern-Kyoto Protokoll, Wüstenbildung, gefährdete Arten, gefährliche Abfälle, Gesetz des Meeres, Schutz der Ozonschicht, Feuchtgebiete
Signed, but not ratified
Keines der ausgewählten Abkommen

Geography - note
Dominiert von der Nil und seine Nebenflüsse


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Kwong Jonglei State

Kutayrayah Southern Darfur State

Wadi Et Tumam Northern Kordofan State

Guini Jonglei State

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